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Zur Person – der Gründer des Vereins

Mein Weg in die Freiheit

Mein Name ist Winfried Haas. Ich bin am 9.4.1940 als viertes Kind von fünf in einer sehr armen Familie geboren.

Durch mein Leben voller Probleme und Schicksalsschläge wurde mir eine über
zwanzigjährige Alkohol-, Spiel- und Nikotinsucht vorprogrammiert.
Mein Vater ist bei einem der letzten Bombenangriffe auf Graz im Dienste der Nächstenliebe ums Leben gekommen. Er war im Einsatz und nicht im Luftschutzkeller.
Seine Liebe zum Menschen und der Natur war mir schon als vierjähriger ein Vorbild.
Dies gelang mir vorerst nicht, denn im Alltag konnte ich keine Liebe sehen.

So ist mir mit zwanzig Jahren eine Verlobte durch einen Fahrradunfall gestorben. Weiters starben mit 38 Jahren meine Ehefrau, dann mit 35 Jahren unser Sohn.
Von meiner zweiten Frau starb unsere Tochter zwei Tage nach der Geburt. Sie selbst mit 68 Jahren. Weiters habe ich eine Tochter, welche bereits seit über 10 Jahren eine unheilbare Krankheit hat. Durch diese Erkrankung ist meine Tochter an einem Leben in einem Sanatorium gebunden. Mein fester unbeirrbarer Glaube gab mir die Kraft meine Schicksale und Probleme zu überwinden.

In meinem Leben verkehrte ich deshalb damals in allen Gesellschaftsschichten bis zur Obdachlosigkeit und war in 23 verschiedenen Berufssparten tätig.
Dies machte mich nicht gescheiter sondern weiser. Heute bin ich über dreißig Jahre trocken und will anderen mit finanziellen und gesellschaftlichen Problemen Mut machen und bewirken, das sie anfangen positiv zu denken und beginnen ihre eigenen Potentiale zu entdecken.
Jeder ist für sich verantwortlich und kein Freund, Frau oder Chef und jeder Mann und jede Frau kann es schaffen sich von seinen / ihren Fesseln zu befreien, wenn es der innerste Wunsch ist.
Für mich ist die Selbstliebe das Fundament für ein gutes uns sinnvolles Leben geworden. Jeder Mensch hat Höhen bzw. Tiefen und tiefere oder substanziellere Probleme, aber mit der Kraft eines festen Glaubens kann man immer wieder aufstehen. Aufgrund meiner Beobachtungen und Hilfe vieler Anderer konnte ich in Dankbarkeit meiner Heilung von meinen Süchten samt Nebenwirkungen wie zum Beispiel Depressionen loslassen und ein Gefühl entwickeln, welches sich zu einem innigen Wunsch entwickelte. Dieser Wunsch formte sich zu einem gedanklichen und realem Gesamtkonzept, um Menschen in wirtschaftlich schwierigen Situationen zu helfen und gesellschaftliche und wirtschaftliche Lösungswege aufzuzeigen.

Die Arbeit für den Verein und den Menschen ist mein Leben.

Mehr zur Person ist im Buch „Himmel-Höll“ zu erfahren, welches unter „Kontaktdaten“ zu bestellen ist.

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