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Jeder kann es schaffen auch mit wenig Geld!

Winfried Haas war ein Papierchrist und ein ausgebildeter Koch. Er hat sich in seinem Leben in allen Gesellschaftsschichten bewegt und bewährt: vom Adel bis zum Sandler- und Rotlichtmilieu. Seine ständige Suche nach Liebe und allgemeines Streben nach Geld und Ruhm ließ ihn, als er Geld verdiente, zügellos den Wohlstand und scheinbares Glück, welches die Werbung verspricht, genießen. Aber der Mangel an wahrer dauerhafter Liebe und die von Bedingungen abhängige Zuwendung führte ihn zu schweren Schicksalsschlägen und so in das Verderben. Sein Leben wurde sinnlos und führte ihn schon in jungen Jahren zur Flasche, die vielen in Not Trost verspricht. Er wurde, ohne es zu merken, immer schneller alkohol-, spiel- und nikotinsüchtig, weil ihm das Fundament einer aller tragender Liebe und Kraft, die einem Gott und liebevolle Mitmenschen wundervoll spüren lassen können, fehlte.

So war sein Leben in der Kindheit durch Armut und das Fehlen von Geborgenheit und Liebe geprägt und er fühlte sich schon in jungen Jahren als Außenseiter. Mit 4 Jahren verlor er seinen sehr liebevollen und hilfsbereiten Vater bei einem der letzten Bombenangriffe, weil dieser jemandem half und deswegen nicht im Luftschutzkeller war. Weiters verlor Haas als 20jähriger nach 2 Monaten Verlobung seine erste Liebe durch einen tödlichen Unfall. Im Alter von 38 Jahren verstarb seine erste Ehefrau an Chorea Huntington, einer unheilbaren Erbkrankheit. Auch der Sohn starb mit 35 Jahren an der selben Krankheit. Die Tochter (Mannequin) ist wegen Chorea Huntington seit 5 Jahren gelähmt, nicht mehr ansprechbar und in einem privaten Pflegeheim. Die Tochter aus zweiter Ehe, ein Wunschkind, verstarb am 2. Tag nach der Geburt. Seine 2. Frau und seine Mutter verstarben im Alter von 65 Jahren, seitdem lebt er mit seinem Sohn aus 2. Ehe zusammen.

Göttliche Fügung hat Herrn Haas 6 Mal vor einer Behinderung oder dem sicheren Tod bewahrt. Die Schicksalsschläge und die Folgen der Alkoholsucht brachten ihn dazu, sein eigenes Leben von Grund auf zu hinterfragen.

Um seine Familie nicht durch den Alkoholismus und die Spielsucht noch tiefer in die Armut und an den Rand der Gesellschaft zu drängen, kam er nach 3 qualvollen Wochen und Überlegungen zu dem Entschluss, durch Einnahme von Tabletten seinem Leben ein Ende zu setzen und sich zu opfern. Seine endlose Hingabe und Liebe zu seiner Familie und seinen Mitmenschen wurde von Gott mit der wahren Liebe belohnt. Wie durch ein Wunder und mit Gottes Liebe überlebte er einen klinischen Tod. Dies nahm er als Zeichen, dass er hier auf Erden gebraucht wird und fand in der Not endlich die Kraft durch das Gebet und den Glauben sein Leben zu ändern. Nun ist er schon über 32 Jahre dank der Kraft des Glaubens vom Alkohol samt Nebenwirkungen, wie z.B. schweren Depressionen, geheilt.

Herr Haas hat uns vorgelebt, dass es trotz dem Gefühl der Ausweglosigkeit jeder schaffen kann, sich von Problemen zu befreien, wenn er selbst seinen Teil dazu beiträgt. Er konnte immer wieder von seiner schicksalhaften Tiefe und fehlgeschlagenen Versuchen vom Alkohol zu lassen, aufstehen. Heute meint er: „Die Liebe und auch die Selbstliebe ist das Fundament des Lebens. Damit schafft man alles!“

Herr Haas ist trotz allen Problemen dankbar, dadurch erkannte er das wahre Leben und die Existenz des himmlischen Vaters.

Durch seine tiefen Lebenserfahrungen entdeckte er seine soziale Ader und gründete den Verein „Powerprävention Direkthilfe im Leben mit Essen in Gemeinschaft“. Es ist ein überparteilicher und interreligiöser Verein, der sich für notleitende Menschen engagiert. Das Projekt hat zum Ziel, dass Menschen die durch äußere Einflüsse in Not geraten sind, nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden und dann in Armut leben müssen. Die günstige Mahlzeit wird in bereits vorhandenen Einrichtungen mit entsprechender Infrastruktur angeboten. Die Gemeinschaft soll gefördert und ihre Ressourcen genutzt werden.

Vor allem Menschen im Pensionsalter sind aus unterschiedlichen Gründen z.B. durch den Verlust des Partners oder eine geringe Pension durch Kindeserziehung, oft Opfer von großer Armut und sozialer Isolation. In Österreich gibt es für fast jedes Problem eine soziale Einrichtung, leider fehlt den Österreichern und Österreicherinnen meist die Information um an die passende Hilfe zu gelangen. Der Verein Powerprävention schafft durch das gemeinsame Essen von vielen Menschen und auch von Fachleuten eine Verbreitung von Informationen. Durch günstiges Essen (2,90 € pro Menü) und durch guten Informationsfluss soll es dem Verein gelingen Armut, insbesondere auch Altersarmut zu bekämpfen und vorzubeugen.

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